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Im Jahr 2001 gründete Harald Röder die Stiftung pro vita – Stiftung zur
Bekämpfung weltweiter Armut und zur Förderung menschenwürdiger
Lebensbedingungen.
Ziel der Stiftung ist es, Menschen, die unter Ausgrenzung und Armut leiden, so zu
unterstützen, dass sie sich selbst helfen können. In den Jahren seit
der Gründung setzte die Stiftung bisher ihre Schwerpunkte auf den Kampf gegen
Kinderhandel und Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen, sowie auf
die Unterstützung behinderter, missbrauchter und benachteiligter Kinder in Nepal.
Seid 2005 wurden die Stiftungsaktivitäten auch auf Afrika ausgeweitet, um dem
Schicksal der vielen tausend AIDS-Waisenkinder wirkungsvoll zu begegnen.
Spuren hinterlassen
Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, und Gemeinsinn, der Drang, etwas zu verbessern,
Harald Röder ist hier Vorbild weil er handelt; zupackend, ideenreich und
verantwortungsbewusst in der Gestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders. Auf die
Frage nach seiner persönlichen sozialen Vision antwortet er: „Wir wollen,
wir können und wir müssen noch viel verändern. Jeder kann Verantwortung
übernehmen und damit Spuren hinterlassen!”
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