Röder & Partner, Soziale Kompetenz, Stiftung Pro Vita
             
  Ein Finanzdienstleister übernimmt Verantwortung  
  „Es ist die Hoffnung die dem Leben Sinn gibt..."      
  Röder & Partner, Soziale Kompetenz, Stiftung Pro Vita, Harald Röder   „Es ist die Hoffnung, die dem Leben Sinn gibt. Und diese Hoffnung gründet sich auf die Aussicht, eines Tages die heutige Welt in eine andere zu verwandeln, die die Möglichkeit hat, besser zu sein.“

Francois Jakop
 
             
      Gesellschaftliche Verantwortung beginnt im Unternehmen. Sie besteht darin, den Bestand eines Unternehmens langfristig zu sichern, Mehrwert zu schaffen und so Arbeitsplätze zu sichern. Sie drückt sich in der Qualität von Produkten und Dienstleistungen aus, ist also Teil des täglichen Geschäftsprozesses. Der Verantwortungsbegriff des Unternehmens Röder & Partner geht jedoch einen bedeutenden Schritt weiter.

Berichte über Armut in unserer Welt machen deutlich, dass für einen großen Teil der Weltbevölkerung „Leben” nichts anderes ist, als den täglichen Kampf ums nackte physische Überleben zu bestehen, ohne Hoffnung auf Besserung. Für Harald Röder folgt daraus:  


Jeder sollte auch seinen sozialen Beitrag leisten

So ist die Linderung dieser Not eine gesellschaftliche Aufgabe, die ihn persönlich herausforderte. 1994 beschloss er, statt seinen Klienten und Geschäftspartnern die sonst üblichen Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen, ein karitatives, förderungswürdiges Projekt finanziell zu unterstützen.

Von da an engagierte sich der Unternehmer Jahr für Jahr für die unterschiedlichsten karitativen Projekte, für Straßenkinder in Peru, die Yanomami Indianer in Brasilien, die Steinbruchkinder in Yeleswaram, Südindien, oder Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, um nur einige zu nennen. „Spenden” wurde für Harald Röder ab diesem Zeitpunkt zum gelebten Ausdruck einer gesellschaftlichen Werteorientierung. So war es für ihn konsequent, mit der Gründung einer eigenen Stiftung noch größere Verantwortung zu übernehmen und damit auch dauerhaft Spuren zu hinterlassen.
 
             
      Beitrag Stiftermagazin   Zum Beitrag aus dem Stiftungsmagazin 12/2005  
       
             
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